Wandel gestalten – was es braucht, statt was es gibt

Gelernt wird, wo gehandelt wird.

Unmerklich stellt sich im Denken und Verstehen in jedem von uns Gewohnheit ein.

  • Wir sehen Veränderungen nicht mehr.
  • Wir sträuben uns gegen sie.
  • Wir fragen nicht mehr danach, was es braucht sondern nehmen das, was da ist.

Im Unternehmen wirkt dieses Phänomen noch stärker als im Individuum.
An sich ist gegen die Gewohnheit nichts einzuwenden, wenn sich unsere Umgebung nicht zunehmend verändern würde. Gewohnheit bringt uns deshalb ins Hintertreffen, gegenüber denen, die die Veränderung erkennen und den Wandel gestalten.  

Wandel gestalten

  • Veränderung erkennen
  • Wirkungen voraussehen
  • Von Altem loslassen können
  • Das Neue integrieren
  • Systematisch statt zufällig

Keinem fällt der Wandel leicht, auch wenn es heute gerne heißt: "Das einzig Beständige ist der Wandel." Deshalb ist es sinnvoll sich regelmäßig und ein wenig systematisch damit zu beschäftigen.

Frühzeitig heißt: leichter gestalten.

Lassen Sie uns drüber reden.